Zysten werden oft zufällig bei einer Routineuntersuchung diagnostiziert

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Da Zysten oft keine Beschwerden verursachen, können sie lange Zeit unentdeckt bleiben. Zysten, die direkt unter der Haut liegen, kann der Arzt mit einer Tastuntersuchung diagnostizieren – oder sie sind bereits deutlich sichtbar.

Betroffene ertasten eine Zyste auch häufig selbst und suchen dann einen Arzt auf. So sind zum Beispiel Zysten in der Brust ab einer Größe von rund einem Zentimeter erstastbar.

Zysten werden durch Ultraschall entdeckt
Zysten in inneren Organen kann der Arzt bei einer Ultraschalluntersuchung erkennen© Fotolia
 

Bei der Zysten-Diagnose sind bildgebende Verfahren hilfreich

Bei Zysten in den inneren Organen (wie Leberzysten oder Nierenzysten) stellt der Arzt die Diagnose oft als Zufallsbefund im Rahmen einer Routineuntersuchung – zum Beispiel bei einer Ultraschalluntersuchung (Sonografie) des Bauchs. Zur Diagnose von Zysten stehen dem Arzt zudem weitere verschiedene bildgebende Verfahren zur Verfügung. Dazu zählt die Röntgenuntersuchung, die vor allem der Zysten-Diagnose am Kiefer beziehungsweise im Mundraum dient. Eine Computertomografie (CT) kommt bei der Zysten-Diagnose am Kopf zum Einsatz.

Behandlung
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