Zwischenblutungen – die Symptome sind nicht immer gleich

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung
  7. 7. Das sagt der Experte

Zwischenblutungen sind selbst Symptome, die darauf hinweisen, dass im Körper etwas nicht stimmt. Jedoch sind die Blutungen, die zusätzlich zur normalen Periode auftreten, nicht immer gleich.

 

Unterschiedliche Zeitpunkte der Zwischenblutungen

So können sie etwa zu bestimmten Phasen des Zyklus auftreten. Mediziner unterscheiden den Zeitpunkt der Zwischenblutungen daher wie folgt:

  • Prämenstruelle Blutungen (kurz vor der eigentlichen Periode)
  • Postmenstruelle Blutungen (kurz nach der normalen Regelblutung)
  • Mittzyklische Blutungen (meist um den Zeitraum des Eisprungs)
  • Biphasische Zwischenblutungen (zwei Blutungen pro Zyklus)
 

Schmerzen, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit können Begleiterscheinungen von Zwischenblutungen sein

Bauchschmerzen durch Zwischenblutungen
Manchmal verursachen Zwischenblutungen auch Schmerzen im Unterbauch© Fotolia

Zwischenblutungen können zudem unterschiedlich stark ausfallen. So kommt es bei manchen Frauen nur zu leichten Schmierblutungen. Dabei ähneln die Absonderungen aus der Scheide weniger echtem Blut, sondern eher bräunlich gefärbten Scheidenausfluss. Im Gegensatz dazu sind aber auch starke, hell- bis dunkelrote Blutungen möglich. Sie können nur kurz anhalten, aber auch lange andauern. Grundsätzlich ist es ratsam bei Zwischenblutungen einen Frauenarzt aufzusuchen. Insbesondere wenn weitere Symptome wie Schmerzen, Gewichtsverlust, Abgeschlagenheit bestehen oder die Blutungen stark sind, sollten Sie den Arzttermin nicht mehr auf die lange Bank schieben.

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