Zuckerersatz

Zu viel Zucker kann krank machen. Wie hoch darf die tägliche Zufuhr sein und welche Zuckeralternativen gibt es? Antworten zu diesen und weiteren Fragen rund um Zuckerersatz erhalten Sie auf diesen Seiten.

Frau süßt ihren Tee
Dattelsirup und Datteln liegen auf einem Tablet
Sorbitintoleranz: Junge Frau liegt mit Bauchschmerzen auf dem Sofa
Frozenjoghurt in einer weißen Schale
Kleiner Junge isst Muffin
Geerntete Zuckerrübe
Frau macht Reissirup über ihr Müsli
Ahornsirup aus der Karaffe
Frau lässt Honig in eine Tasse Milch fliessen
Palmzucker

Wer über längere Zeit zu viel Zucker-Kalorien zu sich nimmt, kann nicht nur übergewichtig werden. Auch steigt bei einer erhöhten Zuckerzufuhr das Risiko für Diabetes Typ 2 und anderen Erkrankungen. Anhand bestimmter Warnsignale kann man schnell feststellen, ob der Körper einen Zucker-Overload hat. Die Weltgesundheitsorganisation gibt eine klare Empfehlung ab, wie viel Gramm Würfelzucker am Tag noch gesund sind. Die landläufige Meinung ist, dass brauner Zucker oder Rohrzucker besser sind als weißer – doch ist das so? Viele Menschen steigen auf Zuckeralternativen wie Xylit-Zucker, Erythrit-Zuckerersatz oder Stevia um und versprechen sich davon gesundheitliche Vorteile. Auch Süßstoff soll eine gesündere Alternative zu Zucker sein, weil darin keine Kalorien enthalten sind – doch auch Süßstoff kann dickmachen, wie Studien zeigen. Darüber hinaus gibt es Zuckerersatz aus der Natur, zum Beispiel Palmzucker (Kokosblütenzucker), Agavendicksaft, Zuckerrübensirup, Honig oder Dattelsirup. Wer auf Zucker verzichten möchte, kann seine Ernährung zuckerfrei gestalten.

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