Warum Aromen dick machen und Verhaltensstörungen auslösen können

Redaktion PraxisVITA

Zitronensäure: Der Transporter für gefährliches Nervengift

Zitronensäure ist ein Säuerungsmittel, das als E 330 gekennzeichnet wird. Die Säure selbst ist nicht ungesund. Aber: Sie wirkt als Transportmittel für Metalle wie Blei und Aluminium (kann unter anderem in Kaffeeweißer, Käse, Laugengebäck, Backmischungen und Süßigkeiten enthalten sein) und fördert so deren Aufnahme. Das Fatale: Ist eines der Metalle an ein Zitronensäuremolekül angedockt, erkennt der Körper es nicht mehr als Fremdstoff – so kann es die Blut-Hirn-Schranke überlisten. Danach wird die Zitronensäure vom Gehirn verstoffwechselt. Übrig bleibt Aluminium. Das ist ein extrem starkes Nervengift. Die Folge: Gehirnzellen sterben ab. In der langfristigen Wirkung wird Aluminium nicht nur mit Hyperaktivität und Lernstörungen (ADHS) in Verbindung gebracht, sondern trägt vermutlich auch zur Entstehung von Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose bei oder verschlimmert bereits bestehende Erkrankungen erheblich.

Das könnte Sie auch interessieren
Themen
Copyright 2018 praxisvita.de. All rights reserved.