Sport in der Schwangerschaft: Was ist erlaubt, was ist tabu?

Yoga in der Schwangerschaft

Besonders gut eignen sich spezielle Yoga-Kurse für Schwangere, die in der Regel weniger dynamisch sind. Mit Ausnahme von Poweryoga können Sie aber auch problemlos alle anderen Yoga-Kurse in der Schwangerschaft besuchen. Achten Sie allerdings darauf, weder Übungen auszuführen, bei denen lange die Luft angehalten werden muss noch der Bauch beansprucht wird. Dieser sollte sich beim Yoga in der Schwangerschaft nicht an-, sondern entspannen. Achten Sie außerdem auf Ihre Haltung. Diese kann sich durch den wachsenden Bauch verändern. Ein Hohlkreuz sollte vermieden werden, extreme Rückenbeugen beim Yoga in der Schwangerschaft ebenfalls.

In der ersten drei Schwangerschaftsmonaten wird häufig geraten, Yoga gar nicht zu praktizieren oder aber nur sanft zu trainieren. Unter anderem steht dies im Zusammenhang mit verschiedenen Beschwerden, wie zum Beispiel der Morgenübelkeit. Dahinter steckt aber auch, dass viele Frauen gerade im ersten Trimester ihre Schwangerschaft noch nicht allzu deutlich wahrnehmen und daher leicht vergessen, ihr Training den neuen Gegebenheiten anzupassen.

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