Wie viel Sport für Pommes?

Sie schmecken einfach lecker – knusprig gebräunte, goldgelbe Pommes frites. Doch wissen Sie, wie viel Kalorien Sie damit zu sich nehmen? Und wie süchtig macht das Fast-Food eigentlich? Wir decken auf.

 

Machen Pommes süchtig?

Nein – in Pommes stecken keine suchtauslösenden Stoffe, die auf unseren Körper Einfluss haben. Dass wir bei häufigem Konsum immer mehr Lust danach haben, liegt am erlernten Verhalten.

 

Lösen Pommes Krebs aus?

In Pommes steckt Acrylamid. Dieser Stoff steht im Verdacht, Krebs auszulösen und das Erbgut zu schädigen. Sie sind allerdings nur dann krebserregend, wenn sie in zu heißem Fett frittiert werden. Gesundheitsbehörden raten, die Kartoffelstäbchen nicht über 160°C zu garen. In Fast-Food-Restaurants sollte man daher auf die Farbe achten: je dunkler die Pommes, umso höher der Acrylamid-Anteil.

 

Lieber Ketchup oder Mayo?

Rot statt Weiß! Denn Ketchup hat weniger Kalorien als Mayonnaise.

 

Extra Tipp: Pommes selber machen

Pommes frites können Sie auch ganz einfach selber machen. Dazu die Kartoffeln schälen, waschen und in Stifte oder Spalten schneiden. In einer Schüssel gleichmäßig mit Öl benetzen. Nach Belieben mit Salz und Paprikapulver würzen. Kartoffelstifte auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im Backofen bei 200° C etwa 25 Minuten knusprig backen. Pommes herausnehmen und sofort servieren.

 

Pommes abtrainieren

Außen knusprig und innen weich, so mögen die Deutschen ihre Pommes am liebsten. Wer allerdings auf seine Figur achtet, meidet die typischen Fett- und Kalorienbomben. Doch das muss nicht sein. Mit diesen Sporteinheiten werden Sie die lästigen Pfunde wieder los:

Das steckt in Pommes frites
Das steckt in Pommes frites© Fotolia
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