Wie sieht bei kalten Händen die Behandlung aus?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Bei kalten Händen richtet sich die Behandlung immer nach der zugrunde liegenden Ursache. Werden kalte Hände durch einen zu niedrigen Blutdruck ausgelöst, sollten Maßnahmen durchgeführt werden, die den Kreislauf anregen. Zu diesen zählen beispielsweise tägliche Wechselduschen, das heißt ein Wechsel zwischen kalten und warmen Duschen, Massagen oder auch viel Bewegung an der frischen Luft. Um die Hände kurzzeitig aufzuwärmen, kann eine warme Umgebung helfen.

Wenn kalte Hände aufgrund eines Raynaud-Syndroms auftreten, kann das krampfartige Zusammenziehen der Blutgefäße durch Wärmeeinwirkung von außen sowie durch Medikamente, wie beispielsweise Nitrosprays oder Nitrosalben, Alpha-Rezeptorenblocker oder ACE-Hemmer, wieder gelöst werden, sodass das Blut wieder in die Hände fließen kann.

Entstehen kalte Hände aufgrund einer anderen Grunderkrankung, besteht die Behandlung in einer adäquaten Therapie dieser Erkrankung.

Vorbeugung
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