Wie Sie einer Sonnenallergie vorbeugen können

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Sie können einer Sonnenallergie vorbeugen, indem Sie sich zu Beginn des Jahres nach der langen Sonnenabstinenz langsam an die Sonneneinstrahlung gewöhnen.

 

Mittagssonne vermeiden

Beginnen Sie mit kurzen Aufenthalten in der Sonne von fünf bis zehn Minuten am frühen Vormittag oder späten Nachmittag, vermeiden Sie die stärkere Sonneneinstrahlung in der Mittagszeit.

Alternativ können Ganzkörperbestrahlungen mit UVA- und/oder UVB-Licht durchgeführt werden. Diese sollten allerdings nicht im Solarium, sondern unter Aufsicht eines Arztes erfolgen, damit die Belastung mit der UV-Bestrahlung auf ein Minimum reduziert bleibt.

Sonnenallergie kann auch im Schatten entstehen
Eine Sonnenallergie kann auch im Schatten entstehen. Im Freien sollten Sie daher immer auf einen ausreichenden Lichtschutz achten© imagostock
 

Ausreichender Sonnenschutz ist wichtig

Bei Sonnenbädern sollten Sie immer auf einen ausreichenden Lichtschutz achten. Dazu gehört vor allem das Verwenden von Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor (30 bis 50). Tragen Sie die Sonnencreme großzügig auf und vergessen Sie nicht Wangen, Lippen, Nase, Ohren, Schultern, Hand- und Fußrücken. Denken Sie daran, dass Sonnenschutzmittel durch Baden oder Schwitzen ihre Wirkung verlieren können. Vergessen Sie daher nicht, öfters nachzucremen. Bedenken Sie auch, dass UV-Strahlung durch Reflexionen auch im Schatten wirkt und achten Sie auch hier auf einen ausreichenden Sonnenschutz.

 

Lange Kleidung schützt vor Sonnenallergie

Außerdem sollten Sie auf zu lange Sonnenbäder verzichten und gegebenenfalls lange Kleidung tragen. Kommt es im Laufe der sonnenreichen Zeit zu einem Gewöhnungseffekt an die Sonne, können später auch längere Sonnenbäder möglich sein, ohne dass es zu einer Hautreaktion kommt.

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