Wie Sie einer Ohnmacht vorbeugen können

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Wenn Sie häufig zu Ohnmacht neigen, können Sie ein paar Strategien beachten, um das Risiko für eine Ohnmacht zu senken.

Wichtig ist beispielsweise, täglich ausreichend, das heißt mindestens 2 bis 2,5 Liter, zu trinken. Wenn Sie wissen, dass sie leicht ohnmächtig werden, kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen helfen, damit Ihr Blutdruck nicht zu stark absinkt.

Falls Sie merken, dass bei Ihnen die Symptome einer Präsynkope auftreten, können sogenannte isometrische Gegenmanöver eine Ohnmacht häufig verhindern. Zu diesen zählen beispielweise ein Hinhocken, Überkreuzen der Beine oder eine Anspannung der Bein-, Gesäß-, Bauch- und Armmuskeln. Auch ein langfristiges, regelmäßiges Stehtraining kann das Risiko für eine Ohnmacht senken. Stellen Sie sich dafür täglich mindestens 30 Minuten angelehnt an eine Wand. Halten Sie dabei mit den Füßen einen Abstand von etwa 20 Zentimetern zur Wand.

Lassen Sie sich in jedem Fall ärztlich untersuchen, wenn Sie häufig ohnmächtig werden. Der Arzt kann eine körperliche Ursache (wie einen niedrigen Blutdruck, Herzrhythmusstörungen oder eine Zuckerkrankheit) als Ursache der Ohnmacht feststellen beziehungsweise ausschließen.

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