Wie läuft die Diagnose von innerer Unruhe ab?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Die Diagnose „Innere Unruhe“ ist in bestimmten Situationen (z. B. Prüfungsstress) einfach und schnell anhand der typischen Symptome und aktuellen Lebensumstände gestellt.

Tritt die Nervosität allerdings unabhängig von angespannten Lebensphasen auf und bleibt über einen längeren Zeitraum bestehen, sollte man sich Rat beim Arzt oder Apotheker einholen.

 

Begleiterkrankungen der Nervosität sind für die Diagnose entscheidend

Erster Schritt der Diagnose der Nervosität ist dabei ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt, die Anamnese. Auch Apotheker können erste Ansprechpartner sein, die im Zweifelsfall den Arztbesuch empfehlen werden. Dabei wird der Arzt Fragen zum Auftreten und zur Art der Beschwerden stellen. Wichtig ist auch, ob andere Begleiterkrankungen bekannt sind, Drogen oder Alkohol regelmäßig konsumiert werden oder andere Symptome gleichzeitig zur inneren Unruhe auftreten.

Für die Diagnose der inneren Unruhe wird der Blutdruck gemessen
Die Diagnostik der inneren Unruhe umfasst eine gründliche körperliche Untersuchung. Dabei wird der Blutdruck gemessen und eine Blutuntersuchung angeordnet© Shutterstock
 

Die Diagnostik der inneren Unruhe umfasst meistens eine Blutuntersuchung

Anschließend wird der Arzt eine gründliche körperliche Untersuchung durchführen, um andere Erkrankungen auszuschließen beziehungsweise zu bestätigen. Meist misst er den Blutdruck und ordnet eine Blutuntersuchung an, um die Schilddrüsenhormone zu bestimmen und den Blutzucker zu messen. Je nach vermuteter Ursache kann der Arzt dann weitere Untersuchungen durchführen, zum Beispiel eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse.

Behandlung
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