Wie lässt sich einem Muskelkater vorbeugen?

Redaktion PraxisVITA
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Wenn Sie sich nicht überlasten, können Sie einem Muskelkater vorbeugen. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, sollten Sie deshalb darauf achten, Ihre Belastung maßvoll zu steigern. Dadurch geben Sie Ihrem Körper die Möglichkeit, sich auf höhere Anforderungen einzustellen.

Wenn bei Ihnen gelegentlich ein leichter Muskelkater auftritt, ist das nicht bedenklich. Muskelschmerzen sollten jedoch nicht zum vermeintlichen Normalzustand werden. Deuten Sie einen Muskelkater einfach als das, was er ist: Ein Alarmsignal Ihres Körpers, dass Sie ihn überlastet haben. Wir verraten Ihnen daher, wie Sie Muskelkater vorbeugen können.

 

Muskelkater vorbeugen: Was, wenn ich erschöpft bin?

Ebenso ist es empfehlenswert, bei starker körperlicher Ermüdung sportliche Aktivitäten zu beenden oder auf diese zu verzichten, sofern dies möglich ist. Ist der Körper erschöpft, leidet dadurch immer auch die Koordinationsfähigkeit. Dies erhöht das Risiko für einen Muskelkater – und eine ganze Reihe weiterer Sportverletzungen. Das Risiko für einen Muskelkater ist auch deshalb höher, weil die Koordination innerhalb des Muskels (intramuskulär) nicht mehr optimal arbeitet. Dies kann unter anderem zu Mikrotraumen führen, wie sie bei einem Muskelkater typisch sind.

Muskelkater
Um einem Muskelkater vorbeugen zu können, sollten Sie nicht über Ihre Belastungsgrenzen gehen© iStock
 

Kein Sport bei Muskelkater!

Wenn Sie bereits einen Muskelkater haben, sollten Sie in jedem Fall auf intensive sportliche Aktivitäten verzichten. So können Sie weitergehend Muskelkater vorbeugen und Ihren Muskeln Zeit zur Regeneration geben.

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