Wie lässt sich dem Völlegefühl vorbeugen?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Um einem Völlegefühl vorbeugen zu können, sollten Sie fette und stark gesüßte Lebensmittel sowie den übermäßigen Genuss von Alkohol und stark säurehaltigen Getränken meiden. Praxisvita erklärt, was noch hilft.

 

Völlegefühl vorbeugen: Süßes und Fettiges nur in Maßen

Damit Sie einem Völlegefühl vorbeugen können, müssen Sie nicht vollständig auf süße und fettige Speisen verzichten. Es ist aber sinnvoll, diese Lebensmittel nur in Maßen zu genießen – also nicht mehr als zweimal die Woche. Ersetzen Sie beispielsweise einen Schokoriegel mit einem ebenfalls süßen, aber viel gesünderem Apfel. Dadurch lassen sich nicht nur die Völlegefühl-Beschwerden verhindern, im besten Fall verlieren Sie auch noch Gewicht.

Bewegung gegen Völlegfühl
Wer häufig Sport treibt, ernährt sich meistens auch gesünder und leidet deswegen auch seltener unter Völlegefühl© shutterstock
 

Ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung gegen das Völlegefühl

Es empfiehlt sich zudem, blähende Lebensmittel wie Bohnen, Kohl oder Zwiebeln nur in Maßen zu verzehren. Mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung lassen sich Magen-Darm-Beschwerden und somit auch einem Völlegefühl vorbeugen. Nehmen Sie sich Zeit fürs Essen. So gelangt weniger Luft in den Magen. Kauen Sie jeden Bissen ausreichend.

 

Wenig Stress schont den Magen

Da der Magen-Darm-Trakt empfindlich auf Stress reagiert, können Sie auch mit Entspannungsübungen und dem bewussten Rückzug aus dem Alltag einem Völlegefühl vorbeugen. Besonders wenn der Job stresst, sollten Sie sich regelmäßig Auszeiten nehmen und einfach das tun, was Sie am besten entspannt.

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