Wie können Sie einem eingeklemmten Nerv vorbeugen?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Verschiede Ursachen und Risikofaktoren können dazu führen, dass ein Nerv eingeklemmt wird.

Wenn Sie einer bestimmten beruflichen Tätigkeit nachgehen, kann es ebenfalls sein, dass bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für einen eingeklemmten Nerv besteht. Vor allem sitzende Tätigkeiten (wie LKW oder Taxi fahren, Büroarbeit) oder solche, die mit starker körperlicher Anstrengung (wie Bauarbeiter, Handwerker) oder monotonen Bewegungen (zum Beispiel am Fließband) einhergehen, sind besonders gefährdet. Auch Menschen mit Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress sowie Fehlhaltungen oder schlechter Körperhaltung und übermäßiger Belastung der Wirbelsäule riskieren, dass sie sich einen eingeklemmten Nerv zuziehen. Viele dieser Risikofaktoren können Sie selbst beeinflussen – und einem eingeklemmten Nerv somit vorbeugen!

 

So vermeiden Sie Risikofaktoren und können einem eingeklemmten Nerv vorbeugen

  • Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen mit viel Gemüse und Obst, aber wenig Fleisch.
  • Achten Sie auf Ihr Normalgewicht, oder nehmen Sie ab, falls Sie übergewichtig sind.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig – gehen Sie täglich spazieren und suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht und Ihrem „Bewegungsapparat“ gut tut, zum Beispiel Schwimmen oder Radfahren.
  • Krafttraining, bei dem Sie gezielt Ihre Rücken- sowie Bauchmuskulatur stärken, stabilisiert Ihren Rumpf und kann eingeklemmten Nerven vorbeugen helfen.
  • Achten Sie auf eine gesunde Körperhaltung. Befragen Sie hierzu auch Ihren Arzt oder Physiotherapeuten.
  • Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse nach Angeboten für eine Rückenschulung.
  • Vermeiden Sie monotone Bewegungen, die sich immer wiederholen.
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