Wer Unfällen vorbeugt, beugt auch einer Gehirnerschütterung vor

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Natürlich lässt sich nicht jeder Unfall verhindern – und somit auch nicht jeder Gehirnerschütterung vorbeugen. Es gibt aber einige sinnvolle Maßnahmen, die das Risiko für Kopfverletzungen deutlich vermindern können. Viele davon betreffen den Straßenverkehr, denn dieser birgt ein besonders hohes Risiko für Kopfverletzungen.

 

So beugen Sie einer Gehirnerschütterung vor

  • Tragen Sie immer einen Helm auf dem Motorrad oder Fahrrad.
  • Schnallen Sie sich im Auto an.
  • Hören Sie keine laute Musik beim Autofahren oder auf dem Fahrrad (keine Ohrstöpsel).
  • Seien Sie grundsätzlich achtsam im Straßenverkehr.
Ein Helm beim Sport schützt beim Zusammenstoß vor einer Gehirnerschütterung
Ein Helm beim Sport schützt beim Zusammenstoß vor einer Gehirnerschütterung© imago

Gerade Kinder brauchen Hilfe beim Umgang mit oder Vermeiden von Gefahren. Um Gehirnerschütterungen vorzubeugen, ist bei Kleinkindern vor allem eine sichere Umgebung wichtig. Bei größeren Kindern, die schon selbstständig unterwegs sind, steht die Sicherheitserziehung im Vordergrund. Einige Hilfen bietet hier die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Infomaterialien zum Thema Sicherheit von Kindern in verschiedenen Altersstufen und Situationen.

Infos: www.bzga.de/kindersicherheit

Ist das Kind bereits in den Brunnen beziehungsweise auf den Kopf gefallen, ist vor allem die Aufmerksamkeit für Anzeichen schwererer Hirnverletzungen wichtig: Bei starken oder lang anhaltenden Kopfschmerzen, Bewusstlosigkeit, Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

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