Wenn's in den Beinen kribbelt und schmerzt

Auch bei Ruhestellung Kribbeln in den Beinen
Menschen, die auch bei Ruhestellung mit Kribbeln und Schmerzen in den Beinen zu kämpfen haben, sollten rechtzeitig einen Arzt aufsuchen © Fotolia

Durchblutungsstörungen entstehen durch eine zunehmende Einengung der Gefäße, bis hin zu einem völligen Gefäßverschluss. Praxisvita nennt Ihnen die ersten Anzeichen für eine Durchblutungsstörung und sagt Ihnen, warum eine frühzeitige Diagnose so wichtig ist.

Bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung könnten die meisten Amputationen verhindert werden. Das heißt aber, die Betroffenen müssen rechtzeitig zum Arzt. Die ersten Anzeichen für eine Durchblutungsstörung:

  • Kribbeln und Schmerzen in den Beinen, die auch bei Ruhestellung (nachts) nicht aufhören oder bei Belastung wie längerem Gehen schlimmer werden
  • Auffallend kalte Beine, selbst bei warmen Temperaturen
  • Schwere Beine
  • Die Haut des betroffenen Beines wird unnatürlich weiß.
 

Für Duchblutungsstörungen kommen viele Risikofaktoren infrage

Als Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen gelten Diabetes, Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Nikotin, Übergewicht und Bewegungsmangel.

Therapiert wird medikamentös mit Tabletten, die den Blutfluss verbessern, mit Ginkgo, das ebenfalls die Fließeigenschaften des Blutes verbessert, per Infusionen mit einer Substanz, die die Arterien erweitert und das Blut besser zirkulieren lässt, und operativ.

Zuerst sollte jedoch versucht werden, die Risikofaktoren auszuschalten. Das heißt: nicht mehr rauchen, Übergewicht abbauen, gesund ernähren und regelmäßig Sport treiben.

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