Welches Nackenkissen hilft bei Verspannungen?

Frau schläft in Seitenlage
Nackenkissen lagern den Kopf in einer idealen Position, damit die Wirbelsäule und die umliegende Muskulatur entspannen können © Fotolia

Schaffen Sie sich ein gutes Nackenkissen an! Denn oft entstehen Verspannungen auch durch eine schlechte Schlafhaltung. Lesen Sie hier, worauf Sie beim Kauf eines Nackenkissens achten sollten.

Mangelnde Bewegung, schlechte Körperhaltung und sitzende Tätigkeiten führen oft zu starken Nacken- und Schulterbeschwerden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden unter den Folgeerscheinungen: Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelverspannungen sowie Schlafstörungen.

 

Vorteile von Nackenkissen

Nackenschmerzen am Tag haben ihren Ursprung von nachts: Wir schlafen zu hoch, zu niedrig oder unser Kopf knickt ab. Ein orthopädisches Nackenkissen kann bei diesen Beschwerden helfen. Es entlastet und stützt die Halswirbelsäule genau an den richtigen Stellen. Bei einer klinischen Studie, die in Lund/Schweden durchgeführt wurde, testeten die Wissenschaftler verschiedene Nackenkissen. Sieger dieser Studie wurde eindeutig das Nackenkissen "Royal Rest". Die Vorteile von Nackenkissen: Sie bestehen aus einem weichen, atmungsaktiven und antiallergenen Material. Sie sorgen für eine stabile, orthopädisch günstige Schlafposition.

Nackenkissen mit Schaumstoff
Optimal sind Nackenkissen mit festen Füllungen wie z.B. speziellem Schaumstoff© Fotolia
 

Nackenkissen mit festen Füllungen sind ideal

Optimal sind Nackenkissen mit festen Füllungen wie Rosshaar oder speziellem Schaumstoff (Visco-Schaum, Memory-Schaum). Sie sollten 80 Zentimeter breit, aber halb so lang sein.

Sanitäts- und Bettengeschäfte bieten Modelle aus unterschiedlichen Materialien wie Latex oder speziellen Schaumstoffen an. Preis: ab 40 Euro.

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