Selbsttests

Selbsttest: Welcher Magen-Typ bin ich?

Verena Elson Medizinredakteurin

Wie es unserem Magen geht, hängt meist stark davon ab, was wir ihm zumuten: Stress, Alkohol und Zigarettenrauch fördern Reflux, Magengeschwüre und Co während Sport, Entspannung und eine magenfreundliche Ernährung dem Bauch guttun. Wie ist es um Ihren Magen bestellt?

Eine Frau arbeitet am Computer und isst dabei ein Fertiggericht aus einer Pappbox
Hastiges Essen und Stress können Magenprobleme fördern Foto:  iStock/AleksandarNakic

Ein hastiges Mittagessen zwischen zwei Terminen, der Sport muss schon wieder ausfallen und für gezielte Entspannungsphasen bleibt erst recht keine Zeit. Im stressigen Alltag fällt es häufig schwer, auf die Bedürfnisse des Körpers zu achten. Doch ein solcher Lebensstil kann buchstäblich auf den Magen schlagen – ignorieren wir Alarmsignale wie Magenschmerzen, Übelkeit oder Sodbrennen, können sich daraus Erkrankungen wie Magenschwüre oder ein chronischer Reflux entwickeln.

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Selbst-Test: Wie geht es meinem Magen?

Von Zeit zu Zeit kann es sinnvoll sein, innezuhalten und zu überprüfen, wie es um das eigene „Bauchgefühl“ steht: ob der Magen rundum gesund ist oder etwas mehr Aufmerksamkeit braucht – oder ob es sogar höchste Zeit ist, einen Arzt aufzusuchen.

Dieser Test ersetzt keinen Arztbesuch: Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie immer medizinischen Rat suchen, um die Symptome abklären zu lassen.

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