Hirntumore – welche Ursachen stehen fest?

Redaktion PraxisVITA

Für einen Hirntumor und seine Entstehung sind die Ursachen bis heute nicht eindeutig geklärt. Für bestimmte, seltene Formen von Hirntumoren – beispielsweise Neurofibromatose oder Tuberöse Sklerose – scheint die entsprechende, genetische Veranlagung eine Rolle bei der Entstehung zu spielen. Welche Hirntumore-Ursachen und Risikofaktoren außerdem infrage kommen, erfahren Sie hier.

Hirntumore-Ursache Metastasen
Rund 30 bis 40 Prozent aller Hirntumoren entstehen als Krebszellen (Metastasen) anderer Tumoren Foto:  istock/image_jungle
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung
 

Hirntumore: Ursachen und Risikofaktoren

Für bestimmte Formen können Hormone zu den Hirntumor-Ursachen zählen. So wachsen Gehirntumoren wie zum Beispiel das sogenannte Hypophysenadenom, eine Tumorerkrankung der Hirnanhangsdrüse, unter Hormoneinwirkung. Auch das Meningeom, ein gutartiges Geschwulst, das aus den Hirnhäuten hervorgeht, steht unter dem Einfluss von Hormonen, insbesondere den weiblichen Geschlechtshormonen. Es häuft sich bei Frauen im gebärfähigen Alter und wächst zyklusabhängig unterschiedlich stark.

Neben den Ursachen werden auch Risikofaktoren eines Hirntumors diskutiert, die die Entstehung begünstigen. So könnte der häufige Kontakt zu krebserregenden Substanzen das Krebsrisiko insgesamt erhöhen und damit auch für einen Hirntumor, der sich beispielsweise durch Tochtergeschwulste einer anderen Krebserkrankung (z. B. Lungenkrebs) im Gehirn bildet.

Übersicht Was unser Gehirn kaputt macht

 

Welche Faktoren scheiden als Ursachen für Hirntumore aus?

Viele Faktoren werden als Ursache für einen Hirntumor in Betracht gezogen. Zum Glück können ein paar ausgeschlossen werden. Dazu gehören: 

  • Kopfverletzungen
  • Impfungen
  • übermäßiger Stress
  • seelische Belastungen

 

Symptome
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