Was Sie über Meningitis wissen sollten

Redaktion PraxisVITA

Vorsicht vor Zecken! Die kleinen Tiere können eine gefährliche Krankheit auslösen: Meningitis. Hier erfahren Sie, was eine Meningitis ist, wie Sie ihr vorbeugen können und was Sie tun müssen, wenn es Sie doch erwischt hat.

Wie kann ich mich vor Zeckenbissen schützen und wo muss ich mich draußen besonders in Acht nehmen? Diese zehn Fakten über Meningitis und Meningokokken sollten Sie kennen.

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Meningokokken als Auslöser einer Meningitis

Nicht nur ein Zeckenbiss kann eine Meningitis auslösen: Auch sogenannte Meningokokken können die Ursache der Erkrankung sein. Jeder zehnte Erwachsene trägt das Bakterium auf den Mundschleimhäuten und kann es unbewusst an Kinder weitergeben. Die Symptome einer Meningokokken-Infektion ähneln denen einer Grippe – folgende Symptome sollten Eltern daher kennen:

Meningitis Symptome
Sie sind nicht sicher, ob Ihr Kind eine Meningitis hat? Dann überprüfen Sie es auf diese Symptome© GSK
 

Warum wir Nasenhaare niemals ausreißen dürfen

Zugegeben: Nasenhaare sind schon ein bisschen eklig – vor allem solche, die für jeden sichtbar aus dem Riechorgan herauswachsen. Warum wir ihnen trotzdem nicht mit scharfen Klingen oder Pinzetten zu Leibe rücken sollten, haben HNO-Ärzte herausgefunden. Denn durch das gewaltsame Entfernen können sich die Follikel (sie sind für die Verankerung der Haare in der Haut verantwortlich) der zarten Nasenhaare entzünden. Die Folge: Furunkel und Infektionen. Im schlimmsten Fall drohen sogar lebensgefährliche Erkrankungen. So warnen die Ärzte zum Beispiel vor Infektionen, die Hirnhautentzündungen oder Abszesse hervorrufen können. Mediziner raten, nur die Haare, die sichtbar aus den Nasenlöchern ragen, mit einer abgeflachten Nagelschere vorsichtig zu kürzen.

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