Was gehört zur Reizhusten-Behandlung?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Grundsätzlich hat die Reizhusten-Behandlung das Ziel, die Ursache zu beseitigen. Eine Therapie bei Reizhusten sollte generell nicht den Husten unterdrücken.

Nur in Ausnahmefällen, wenn der Reizhusten sehr quälend ist oder vor allem nachts auftritt, können entsprechende Medikamente gegeben werden. Verschiedene Hustenblocker (Antitussiva), die vom Arzt verschrieben werden müssen, helfen, den Hustenreiz zu verringern.

Bei Reizhusten helfen Hausmittel
Bei Reizhusten können Hausmittel wie heiße Milch mit Honig helfen© Fotolia
 

Hausmittel gegen den Reizhusten

Alternativ können alte Hausmittel wie heiße Milch mit Honig oder frei verkäufliche Hustensäfte bei Reizhusten verwendet werden. Auszüge aus Heilpflanzen wie Eibischwurzel oder Isländisch-Moos haben ebenfalls eine lindernde Wirkung bei Reizhusten. Wenn Sie einen langanhaltenden Reizhusten haben, sollten Sie aber nicht ausschließlich auf Hausmittel zurückgreifen – besonders wenn dauerhafte Heiserkeit hinzukommt oder wenn Sie blutigen Auswurf bemerken, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

 

Sofortmaßnahmen bei akuter Atemnot

Kommt es aufgrund des Reizhustens zu einer akuten Atemnot, muss ein Notarzt gerufen werden, der Sofortmaßnahmen einleiten kann.

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