Der Körperatlas des Frierens

Warum wir die meiste Wärme eben nicht über den Kopf verlieren

Diese verbreitete Meinung stammt aus den 70er-Jahren, als Schutzanzüge für die Arktis getestet wurden. Die Probanden wurden ohne Kopfbedeckung polaren Temperaturen ausgesetzt. Dass sie die meiste Wärme über den Kopf abgaben, war kein Wunder, denn der Rest des Körpers war ja im Anzug gut verpackt. Prinzipiell gilt: Was ungeschützt ist und weit weg vom Rumpf, friert leichter.

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