Vitamin-D-Lebensmittel: Das sind die 12 besten

Redaktion PraxisVITA

Auch wenn nur etwa 20 Prozent unseres Vitamin-D-Haushalts durch Lebensmittel abgedeckt werden können, ist es wichtig, bei der Ernährung bewusst auf die Vitamin-D-Zufuhr zu achten. Diese Vitamin-D-Lebensmittel sorgen für eine optimale Versorgung und machen jedes Rezept zu einem Genuss.

Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei etwa 20 µg (Mikrogramm) Vitamin D. Unangefochtener Spitzenreiter der Vitamin-D-Lebensmittel ist Lebertran mit 45 µg/100 g.

 

Vitamin D Lebensmittel: Welche enthalten am meisten Vitamin D?

Weitere besonders wichtige Vitamin-D-Lebensmittel sind:

  • Hering 26 µg / 100 g
  • Lachs 16 µg / 100 g
  • Sardinen 10 µg / 100 g
  • Avocado 3,5 µg / 100 g
  • Steinpilze 3 µg / 100 g
  • Schmelzkase 3 µg / 100 g
  • Eier 3 µg / 100 g
  • Champignons 2 µg / 100 g
  • Milch 1,5 µg / 100 g
  • Gouda 1,3 µg / 100 g
  • Butter 1,2 µg / 100 g
 

Vitamin-D-Lebensmittel: Die besten Rezepte

Das begehrte Vitamin gibt es auch auf leckerem Weg: Wie wäre es mit einem Lachsfilet auf Avodacosalat oder ofenfrischem Pilzgratin? Wir haben die leckersten Rezepte für Sie zusammengestellt. Hier entlang zum ersten Rezept.

Vitamin D Mangel
Nicht nur Vitamin-D-Lebensmittel sind wichtig für die Bildung des Vitamins, sondern auch direktes Sonnenlicht© iStock
 

Wozu brauchen wir eigentlich Vitamin D?

Die Bandbreite seiner Wirkung ist beeindruckend: Vitamin D ist an rund 6 000 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt! Sämtliche Zellen brauchen die Substanz, um andere Nährstoffe optimal verwerten zu können. Fehlt sie, werden wir antriebslos, anfällig für Infekte oder Schlafstörungen. Zudem steigt das Risiko für Osteoporose, Diabetes sowie Herz-Erkrankungen und Depressionen. Forscher in den USA stellten jetzt außerdem fest, dass ein gut gefüllter Vitamin D-Speicher das Krebsrisiko um 77 Prozent senken kann. Aber: Aktuellen Statistiken zufolge ist jeder zweite Deutsche nur unzureichend mit dem Vitalstoff versorgt. Vitamin-D-Lebensmittel helfen dabei, das Vitamin D zu bilden, aber am besten wird die Produktion durch Sonnenlicht angeregt.

 

Welche Rolle spielt die Sonnenstrahlung?

Was wir Vitamin D nennen, ist eigentlich die Vorstufe eines Hormons. Im Sommer produziert der Körper den größten Teil davon selbst: Bei ausreichendem Sonnenlicht wird Vitamin D in der Haut gebildet. Dann genügen schon zehn Minuten täglich unter freiem Himmel, wenn Gesicht und Hände unbedeckt sind. Im Winter leeren sich die Vitalstoff-Depots jedoch schnell.

 

Vitamin-D-Mangel – erkennen und behandeln

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