10 wichtige Fakten: Was zahlen Krankenkassen – und was nicht?

Verhütung

Die Kosten für Präparate, die der Verhütung dienen – wie beispielsweise die „Antibabypille“ – übernehmen die Krankenkassen nur, wenn ein gesundheitliches Leiden vorliegt, das durch eine ärztliche Untersuchung diagnostiziert wurde und mit dem jeweiligen Präparat behandelt oder gelindert werden kann. Ebenso tragen die Kassen die Verhütung für Frauen unter 20. Ebenso kann es medizinische Gründe geben, weshalb eine Frau nicht schwanger werden darf – z.B., wenn aufgrund einer Erkrankung oder wegen verordneter Medikamente eine Schwangerschaft mit Risiken für Mutter und Kind verbunden wäre. Die Kosten für einen Abbruch der Schwangerschaft zahlen gesetzliche Krankenkassen übrigens nur, wenn eines der genannten Kriterien zutrifft oder die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung resultierte.

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