Typische Fibrom-Symptome gibt es nicht

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Typische Fibrom-Symptome gibt es nicht. Fibrome fallen meist deshalb auf, da die schmerzlosen Hautanhängsel gut sicht- und tastbar sind. Häufig treten Fibrome am Hals, im Achselbereich, in der Leistengegend und bei Frauen unterhalb der Brüste auf.

Sie stehen meist von der Haut ab, deshalb werden sie auch als Stielwarzen bezeichnet. Meist sind die Hautwucherungen hautfarben. Werden sie allerdings gedreht, kann es passieren, dass Blutgefäße verletzt werden und sie deshalb blau-rötlich odersogar schwarz anlaufen.

Typische Fibrom-Symptome gibt es nicht, da die Hautzipfel meist schmerzlos sind
Typische Fibrom-Symptome gibt es nicht, da die Hautzipfel meist schmerzlos sind© IStock
 

Schmerzen sind ein seltenes Fibrom-Symptom

Vor allem sehr große oder besonders viele Fibrome können das Aussehen erheblich beeinträchtigen. Manche Fibrome gehen mit Symptomen wie einer Schmerz- und Druckempfindlichkeit einher, wenn sie berührt werden.

Unter den Fibromen bereiten am ehesten sogenannte Neurofibrome solche Symptome. Ein Narbenkeloid kann starken Juckreiz verursachen und schmerzen, und in ausgeprägten Fällen auch die Beweglichkeit einschränken.

Auch sogenannte Reizfibrome, die sich im Mundbereich, z.B. im Bereich der Wange, auf der Zunge oder dem Zahnfleisch bilden können, werden von Betroffenen als sehr unangenehm empfunden. Diese Reizfibrome werden meist durch Zahnprothesen oder scharfe Zahnkanten ausgelöst, sind klein, begrenzt und "hubbelig". Von der Farbe her ähnelt ein reizfibrom sehr dem umliegendem Gewebe.

Die große Mehrheit der Fibrome allerdings ist harmlos und bereitet keine Beschwerden.

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