Trockene Nase: Das sind die besten Hausmittel und Tipps!

Miriam Mueller-Stahl stellvertretende Managing Editor

Eine trockene Nase ist äußerst unangenehm. Diese Hausmittel und Tipps haben sich bei einer trockenen Nasenschleimhaut bestens bewährt.

 

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Inhalt
  1. Eine trockene Nase kann mehrere Ursachen haben
  2. Was hilft einer trockenen Nasenschleimhaut vorzubeugen?
  3. Trockene Nase mit Hausmitteln behandeln

Eigentlich hilft die Nasenschleimhaut, den Körper vor Bakterien und Viren zu schützen. Ist die Schleimhaut jedoch zu trocken, können Erreger schneller in den Körper gelangen und das Immunsystem angreifen. Umso wichtiger ist es, die Ursachen einer trockenen Nasenschleimhaut zu erkennen und einem Austrocknen vorzubeugen. Bei einer trockenen Nase können bestimmte Hausmittel die Regeneration zusätzlich fördern. Alle wichtigen Infos.

Symptome einer trockenen Nasenschleimhaut

Zu dem Trockenheitsgefühl in der Nase kommen meist noch weitere Symptome hinzu.

Folgende Symptome sind zusätzliche Anzeichen einer zu trockenen Nase:

 

Eine trockene Nase kann mehrere Ursachen haben

Um die Symptome einer trockenen Nasenschleimhaut zu bekämpfen, muss zunächst die Ursache geklärt werden. Die Gründe können sehr vielfältig sein.

Mögliche Ursachen, die der Nasenschleimhaut Feuchtigkeit entziehen:

  1. trockene Heizungsluft
  2. klimatisierte Räume
  3. Feinstaub
  4. Tabakrauch
  5. allergische Reaktionen, wie eine Hausstaubmilbenallergie oder Heuschnupfen
  6. Erkältung mit Schnupfen
  7. Flüssigkeitsmangel

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Was hilft einer trockenen Nasenschleimhaut vorzubeugen?

Bei trockener Luft, die durch eine Heizung oder Klimaanlage verursacht wird, hilft es, einen Luftbefeuchter zu verwenden. Auch das Aufstellen von Wasserschüsseln kann die Luftfeuchtigkeit erhöhen.

Zudem hilft es, trockener Luft durch mehrmaliges Stoßlüften entgegenzuwirken.

Außerdem sollte die Raumtemperatur nicht zu hoch sein – das ist besonders im Schlafzimmer wichtig, da es vor allem im Schlaf zu einer trockenen Nase kommen kann. Dort sollte die Raumtemperatur daher im Idealfall zwischen 15 und 18 Grad liegen und höchstens 20 Grad betragen.

Des Weiteren sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von zwei Litern Wasser am Tag geachtet werden, um die Nasenschleimhaut zu unterstützen.

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Trockene Nase mit Hausmitteln behandeln

Die folgenden zwei Hausmittel haben sich bei einer trockenen Nasenschleimhaut besonders bewährt:

  1. Eines der besten Hausmittel gegen eine trockene Nase ist Olivenöl. Das Öl hilft, trockene Hautstellen mit Feuchtigkeit zu versorgen. So geht's: Mehrmals täglich etwas Olivenöl in den Nasenlöchern verreiben.
  2. Ein weiterer bewährter natürlicher Helfer zum Befeuchten der Schleimhäute ist das beliebte Hausmittel Salzwasser. Ob in Form von Meerwassernasenspray, als Nasenduschen oder als Zugabe zum Inhalieren - alle Maßnahmen können die Feuchtigkeit in der Nase wieder herstellen.

Wenn die Hausmittel keine ausreichende Wirkung zeigen, kann eine trockene Nase zusätzlich mit einer Nasensalbe aus der Apotheke behandelt werden, mit der die Nasenschleimhaut gründlich befeuchtet wird.

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