TomTom Spark Cardio + Music: Mp3-Player für unterwegs

Carolin Banser
TomTomSpark
Die Fitness-Uhr mit eingebautem GPS und Pulsmesser streamt Musik drahtlos an den Kopfhörer © privat

Ohne Musik zu joggen, ist für mich undenkbar. Das Konzept der TomTom Spark Cardio + Music kommt mir daher sehr gelegen: Die Fitness-Uhr überträgt Musik drahtlos an den Kopfhörer. Auf meinen Mp3-Player kann ich also zukünftig verzichten.

TomTom Spark Cardio+Music
Die Fitness Uhr streamt Musik direkt an eine Vielzahl von Bluetooth-Kopfhörern und wird mit vorinstallierten Running Trax ausgeliefert – einem maßgeschneiderten 30-Minuten Mix© www.tomtom.de

Jeder, der sein Smartphone mit zum Joggen nimmt, weiß, dass es störend sein kann. Schließlich möchte man beweglich sein und das geht am besten ohne Ballast. Anders als z.B. bei der Apple Watch kann ich mit der TomTom Spark Cardio + Music meinen Mp3 Player und nerviges Kabelgewirr getrost zu Hause lassen. Ein passendes Headset ist zwar nicht im Umfang erhalten, lässt sich aber gegen einen Aufpreis von 50 € nachbestellen. Bis zu 3 GB Musik haben auf dem Speicher der Uhr Platz – das entspricht etwa 500 Songs. Die Übertragung der Musik ist einfach und erfolgt kabelverbunden auf dem Rechner.

Auf der Uhr vorinstalliert ist bereits eine 30-minütige Playlist von Ministry of Sound, die als Soundtrack für das richtige Lauf-Training dient und beim Sport ohne Unterbrechung durchläuft. Dazu gehören gute-Laune-Lieder von Jess Glynne, Clean Bandit und David Guetta. Die Aneinanderreihung der Lieder ist sinnvoll und steigert die Freude und Motivation am Laufen. Trotzdem entscheide ich mich beim nächsten Lauftraining für meine eigene Playlist. Per USB-Kabel, dem Windows Media Player und der MySportsConnect Anwendung lassen sich die Playlists, die auf dem Rechner vorhanden sind, problemlos auf die Uhr übertragen. Auch über iTunes können Playlists überspielt werden.

Über das Headset lässt sich die Lautstärke und die Titelauswahl regulieren. Da die Fitness-Uhr kein Mp3-Player-Ersatz sein soll, ist die Funktion auch nicht auf der Uhr vorgesehen. Das Gute: Man kommt so nicht aus seinem Trainingsrhythmus, indem man ständig auf die Uhr schaut, um den richtigen Sound zu finden.

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