Teil 1: Sellerie hält die Blutgefäße elastisch

Sellerie
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Als Rohkost mit einem leichten Kräuterdip, gekocht oder gedünstet – in der Küche setzen wir Sellerie vielfältig und gerne ein. Wegen seiner entwässernden Wirkung wird das Knollengemüse seit jeher als sanfter Schlankmacher geschätzt. Heutzutage punkten Knollen-, Stauden- und Schnittsellerie mit einer weiteren Eigenschaft. Denn Forscher haben herausgefunden, dass seine sekundären Pflanzenstoffe – z. B. sogenannte Phthalide und Terpene – das Herz-Kreislauf-System unterstützen: Sie helfen, Stresshormone abzubauen und wirken sich entspannend auf die glatte Muskulatur der Arterienwände aus. Die Gefäße weiten sich und das Blut kann mit geringerem Druck durch unsere Adern fließen. Das vermindert etwa das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Außerdem zählt Sellerie zu den Spitzenlieferanten für Kalium – ein Mineral, das u. a. für die Muskeltätigkeit des Herzen unerlässlich ist. Zubereitung: frischen Sellerie abwaschen, die Stangen in kleine Stücke schneiden. Mithilfe eines Entsafters erhalten Sie reinen Selleriesaft (auch im Reformhaus erhältlich). Drei Mal täglich für eine Woche 100 ml Selleriesaft trinken. Mehrmals im Jahr wiederholen.

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