Superfood Kokosnuss Hilft Kokosöl gegen Demenz?

Redaktion PraxisVITA
Kokosöl gegen Demenz
Kokosöl gegen Demenz: Studien zeigen, dass das Öl der Kokosnuss Entzündungen der Gehirnzellen vorbeugt © istock/Magone

Der hohe Vitamin-K-Anteil des Öls stoppt Verkalkung ganz natürlich und beugt so Demenz vor. In welcher Dosierung das Fett der Kokosnuss dem Gehirn hilft, lesen Sie hier.

Vergessliche Menschen werden als „verkalkt“ bezeichnet. Tatsächlich bilden sich bei Demenz gefährliche Ablagerungen, die unsere Blutgefäße wie Kalk verstopfen. Sie unterbrechen die Energieversorgung – das Gehirn verhungert sozusagen. Nun haben Mediziner Kokosöl als Kraftstoff gegen Demenz entdeckt.

 

Kokosöl gegen Demenz: So schützt das Fett die Gedächtniszentrale

Seine Fettsäuren werden vom Körper in sogenannte Ketone umgewandelt, die den Nervenzellen im Gehirn sofort verfügbare Energie liefern. Ein hoher Anteil an Vitamin K stoppt außerdem die „Verkalkung“.

Tipp: Täglich fünf Esslöffel Kokosöl (Supermarkt, auf Aufdruck „kalt gepresst“ oder „nativ“ achten) gegen Demenz zum Kochen verwenden oder unter das Essen mischen. Da es hitzebeständig ist, eignet sich das Kokosöl auch zum Braten.

Kokosöl in der Pfanne
Da es hitzebeständig ist, eignet sich das Kokosöl auch zum Braten © istock/PeterHermesFurian

Und es gibt noch mehr Tricks gegen das Vergessen:

Wenig Süßes naschen

Diabetes begünstigt Alzheimer, weil das „süße“ Blut die Gefäße angreift.

Auf Medikamente achten

Anti-Depressiva etwa können Vergesslichkeit auslösen. Fragen Sie Ihren Arzt nach Ihren Präparaten.

Kaffee trinken

Koffein steigert die Sauerstoffversorgung im Gehirn. Dadurch nimmt das Erinnerungsvermögen zu. Drei Tassen Kaffee pro Tag senken das Alzheimer-Risiko.

Täglich Fahrrad fahren

Eine halbe Stunde Bewegung pro Tag verbessert die Gehirn-Durchblutung und beugt Ablagerungen effektiv vor.

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