Stoßwellen-Therapie bei Fersensporn brachte Heilung

Nach einer Stoßwellen-Therapie ist Ulla Weber wieder schmerzfrei
Endlich kann Ulla Weber ihre Spaziergänge wieder genießen – durch die Stoßwellen-Therapie bei Fersensporn ist sie schmerzfrei © Fotolia

Die Stoßwellen-Therapie bekämpft erfolgreich Knochenauswüchse an der Ferse. Lesen Sie hier, wie die Methode bei Fersensporn Heilung verspricht.

 

Symptom: Stechen in der Ferse

Ulla Weber wollte nur die warmen Sonnenstrahlen für einen Spaziergang mit ihrer Freundin nutzen, als das Schicksal seinen Lauf nahm. Wie aus heiterem Himmel spürte die ehemalige Sekretärin ein Stechen in ihrer Ferse. Ihre Freundin musste die 57-Jährige den Rest des Spaziergangs stützen.

Seitdem verging kein einziger Tag ohne größere Beschwerden. Ihr Hausarzt stellte bei der Untersuchung fest, dass die Stelle an der Fußsohle direkt unterhalb der Ferse stark entzündet war.

 

Diagnose: Fersensporn

Dieser Dorn liegt am Ansatz der Sehnenplatte der Fußsohle. „An sich bereitet er nicht zwangsläufig Probleme“, so der Arzt. „Die Schmerzen treten oft erst dann auf, wenn das umliegende Gewebe stark entzündet ist.“ Da dieses Problem nicht mit Antibiotika behandelt werden konnte und sich Ulla Weber nicht operieren lassen wollte, bekam sie Schmerzmittel verordnet. Doch eines Tages berichtete ihr Schwager von der neuen Stoßwellen-Therapie und empfahl ihr dazu den Experten Dr. Wolfgang Fenselau.

 

Stoßwellen-Therapie bei Fersensporn verbessert Durchblutung

Schon eine Woche später saß Ulla Weber im Zentrum für Stoßwellen-Therapie. Vor der ersten Behandlung ertastete Dr. Fenselau den Entzündungsbereich im Fuß. „Auf herkömmliche Art ist es fast unmöglich, den Fersensporn zu behandeln“, bestätigte der Chirurg den Befund ihres Hausarztes. „Aber wir können mithilfe eines Handgeräts Schallwellen unter hohem Druck in das betroffene Gewebe schießen.“ Durch die Stoßwellen-Therapie bei Fersensporn werden Durchblutung und Stoffwechsel der Zellen verbessert.

Die erste Sitzung empfand Ulla Weber als unangenehm. Der zweite Termin verlief deutlich besser. Alle sieben Tage wurde sie je 15 Minuten lang behandelt. Allmählich ging die Entzündung zurück. Sieben Wochen später war die Hausfrau nahezu schmerzfrei.

 

Stoßwellen-Therapie bei Fersensporn: Keine Kassenleistung

Die Stoßwellen-Therapie bei Fersensporn ist keine Kassenleistung, Ulla Weber zahlte selbst für die Therapien. Eine Investition, die sich aber gelohnt hat! Denn der Fersensporn macht ihr heute keinen Ärger mehr.

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