Sonnenbrand-Behandlung: Worin besteht die Therapie?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursache
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Ein Sonnenbrand (Dermatitis solaris) klingt meist ohne Behandlung innerhalb von ein paar Tagen ab, wenn ein weiterer Aufenthalt in der Sonne vermieden wird.

 

Cremes lindern das Spannungsgefühl

Um die Rückbildung der Hautveränderungen zu beschleunigen, sollten entzündungshemmende Wirkstoffe angewendet werden. Als besonders wirksam haben sich Cremogel-Präparate mit Hydrocortisonacetat erwiesen (z. B. Soventol 0,5% Cremogel, rezeptfrei, Apotheke). Die Kombination wirkt einerseits kühlend wie ein Gel, andererseits hautpflegend wie eine Creme. Und: Der Wirkstoff wird schnell freigesetzt.

Den Körper pflegen
Zur Sonnenbrand-Behandlung eignen sich kühlende Cremes oder Lotionen sehr gut, da sie die strapazierte Haut beruhigen © istock/Topalov
 

Bei einem schweren Sonnenbrand einen Arzt aufsuchen

Bei einem schweren oder großflächigen Sonnenbrand empfiehlt es sich in jedem Fall, einen Arzt aufzusuchen. Hier werden zur Sonnenbrand-Behandlung möglichst frühzeitig zusätzliche entzündungshemmende Wirkstoffe (Antiphlogistika) wie beispielsweise Ibuprofen oder Diclofenac eingesetzt.

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