Sommergrippe-Diagnose: Unterscheidung zur echten Grippe

Redaktion PraxisVITA
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Die Sommergrippe-Diagnose kann der Arzt meist schon während des Gesprächs mit dem Patienten stellen, wenn dieser seine Symptome schildert (Anamnese). Für eine genaue Diagnose wird der Arzt eine körperliche Untersuchung vornehmen.

Dabei kann er im Hals- und Rachenraum typische Anzeichen einer Entzündung, wie eine  Rötung und Schwellung, erkennen. Gelegentlich lassen sich bei der Sommergrippe-Diagnose auf den Mandeln kleine weiße Pünktchen zu erkennen, die auf eine bakterielle Infektion hinweisen.

Sommergrippe
Zur Sommergrippe-Diagnose fragt der Arzt auch nach Durchfall als Symptom© iStock
 

Sommergrippe-Diagnose: Durchfall als Erkennungszeichen

Bei einem Verdacht auf eine Sommergrippe wird der Arzt Sie fragen, ob Sie in den letzten Tagen beispielsweise Zeit mit vielen Menschen auf engem Raum verbracht haben, oder eventuell in Kontakt mit verunreinigten Lebensmitteln gekommen sind. Um die Sommergrippe von einer echten Grippe (Influenza) abzugrenzen, ist es für den Arzt wichtig zu wissen, ob Sie an für Sommergrippe typischem Durchfall leiden, oder ob die Symptome sehr plötzlich und heftig eingetreten sind, so wie es bei der echten Grippe (Influenza) meistens der Fall ist. In der Regel sind bei der Sommergrippe-Diagnose keine weiteren Untersuchungsmethoden nötig.

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