So haben Sie nie wieder Mücken und Käfer im Garten

Kräutergarten
Den eigenen Garten frei von Schädlingen zu halten, ist mit den richtigen Pflanzen gar nicht so schwer © Fotolia

Schädlinge und Mücken lassen sich ohne Chemie nur schwer vertreiben. Zum Glück gibt es einige Pflanzen, die das auf ganz natürlichem Wege schaffen.

Wer sich einen Garten anlegt, möchte die Natur vor der eigenen Haustür haben. Neben Blumen und Schatten spendenden Bäumen, pflanzen viele Hobbygärtner auch einen eigenen Gemüsegarten an. Bio-Obst und -Gemüse aus dem eigenen Garten spart sogar das Einkaufen. Und wer möchte nicht gerne frische Erdbeeren zum Frühstück direkt vom Strauch pflücken?

Leider sind wir nicht die Einzigen, die frisches Obst und schöne Blumen unwiderstehlich finden. Gartenbesucher wie Junikäfer, Nacktschnecke und Gartenlaubkäfer können für jeden Hobbybotaniker zur Plage werden. Hat sich der Besuch einmal eingenistet, ist es schwer, ihn wieder loszuwerden. Und wenn Rosen und Rasen zerfressen sind, stehen viele Gärtner vor einem Dilemma: Soll man die Schädlinge mit Insektenschutzmitteln bekämpfen und dabei den Traum vom unbehandelten Bio-Garten aufgeben? Oder lieber der Natur ihren Lauf lassen und dafür kranke Pflanzen und verkümmerte Tomaten in Kauf nehmen?

 

Insektenschutz ohne Chemie

Zum Glück gibt es einige Pflanzen, die nicht nur schön aussehen, sondern auch als natürlicher Insektenschutz dienen. So schützen sie nicht nur sich selbst vor kleinen Beißern, sondern auch den Gärtner, etwa vor Mücken und Motten. Einige dieser Pflanzen, wie Basilikum, Rosmarin und Lavendel, können Sie auch in der Wohnung aufstellen, um sich vor lästigen Insekten zu schützen.

Welche anderen Pflanzen Ihr Zuhause käfer- und mückenfrei halten, sehen Sie in unserer Bildergalerie.

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Hamburg, 07. Juni 2016

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