So entgehen Sie den Energieräubern

Es ist, als ob die Schwerkraft unsere Augenlider mit aller Macht nach unten zieht. Die lange Dunkelheit des Winters, die täglichen Pflichten – all das setzt uns mehr und mehr zu. Und der Körper reagiert mit Müdigkeit – oder ist es Erschöpfung? Die Zahl der Menschen, die sich so oder ähnlich fühlen, nimmt ständig zu.

Diesen Zustand des "Sich-müde-Fühlens" bemessen Erschöpfungsforscher in Tagen pro Monat. Anders gesagt: Fühle ich mich einen Tag pro Monat immer müde oder sind es zwei, vier oder noch mehr Tage? Ab fünf Tagen – so die Faustregel – kann der Zustand durchaus behandlungsbedürftig sein. Vor allem dann, wenn ausreichend Schlaf allein nicht zu helfen scheint, und sich die Frage aufdrängt, was dem Körper fehlt. Ein Besuch beim Arzt liegt nahe.

Doch hier gibt es ein Problem: Routinemäßig zu diagnostizieren sind in der Regel nur Erkrankungen, bei denen starke Müdigkeit eine Nebenwirkung darstellt – Erkrankungen wie z. B. eine Schilddrüsenunterfunktion, oder Eisenmangel. Doch das trifft nicht einmal bei der Hälfte aller Müdigkeitspatienten zu. Die meisten Ursachen sind nämlich weniger spektakulär und dennoch für Ärzte sehr viel schwerer zu fassen – weil sie nicht in die üblichen Diagnoseraster passen.

Wissenschaftlern ist es jetzt aber gelungen, die häufigsten Müdigkeitsfallen aufzudecken, die sich in unseren täglichen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten verbergen können und die uns immer müde machen. Das Wissen um diese Energieräuber macht uns zum eigenen Arzt.

Klicken Sie jetzt durch unsere Bildergalerie und erfahren Sie, warum Sie immer so müde sind und wie Sie die Energieräuber einfach ausschalten können!

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