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Selbsttest Wundversorgung: Wissen Sie, was zu tun ist?

Verena Elson Medizinredakteurin

Bei der Rangelei auf dem Schulhof, beim Gemüseschnippeln oder auf der Grillparty: Schürfwunden, Schnittwunden und Verbrennungen treffen uns meist unvorbereitet. Wissen Sie, was im Ernstfall zu tun ist?

Kleine Schürfwunden lassen sich leicht selbst versorgen
Foto:  iStock/Imgorthand

Kleine Wunden lassen sich leicht selbst behandeln – doch auch hierbei ergeben sich häufig Fragen, die nicht immer leicht zu beantworten sind. Kann die Wunde zum Beispiel besser an der Luft oder unter einem Pflaster heilen? Und wirkt Speichel desinfizierend oder fördert er sogar die Wundinfektion?

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Bei größeren Wunden sofort zum Arzt

In einigen Fällen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden, der die Wundversorgung übernimmt, um Infektionen oder starkem Blutverlust vorzubeugen. Dazu gehören Platzwunden, Bisswunden und Brandwunden sowie stark blutende Wunden.

Auch kleinere Schürfwunden können ärztlicher Behandlung bedürfen – etwa, wenn sie sich in der Nähe eines Auges befinden, ein Fremdkörper in der Wunde steckt oder die Wunde entzündet ist. Letzteres kann sich durch verstärktes Nässen, Schwellungen und Rötungen rund um die Wunde sowie Fieber äußern.

Wie steht es um Ihr Wundversorgungswissen? Unser Selbsttest zum Thema Wundversorgung hilft Ihnen, Ihren Wissensstand einzuordnen. Für ein umfangreiches Wissen zum Thema Wundversorgung empfiehlt sich ein Erste-Hilfe-Kurs.

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