Selbsttest: Habe ich ein Allergierisiko?

Rieke Heinze Medizinredakteurin

Allergien können sich auch im Laufe unseres Lebens erst entwickeln. Wer also noch keine bei sich festgestellt hat, ist noch lange nicht aus dem Schneider. Mit unserem Selbsttest finden Sie heraus, ob Sie ein erhöhtes Allergierisiko haben.

Prick-Test auf dem Arm eines Patienten
Ein Prick-Test bestimmt die Art und den Schweregrad einer Allergie Foto:  iStock/bluecinema
 

Leide ich an einer Allergie?

Unter einer Allergie versteht man die überempfindliche Reaktion des Immunsystems auf körperfremde Stoffe. Grund für eine allergische Reaktion ist eine Immun-Fehlfunktion: während das Immunsystem auf Viren und Bakterien reagiert, sollte es eigentlich bei für uns ungefährlichen Substanzen keinen Alarm schlagen. Dennoch reagieren manche Menschen auf Tierhaare, Pollen oder auch Nahrungsmittelbestandteile allergisch. Der Körper betrachtet diese fälschlicherweise als Feinde und die allergische Reaktion entsteht. 

 

Wie verbreitet sind Allergien?

Allergien sind eine der am häufigsten vorkommenden chronischen Erkrankungen in Deutschland. Mindestens 20% der Bevölkerung ist von einer Allergie betroffen und ca. 30% der Erwachsenen ab 18 Jahren entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Allergie. 

Symptome einer allergischen Reaktion: 

  • juckende, tränende und brennende Augen
  • laufende, verstopfte oder juckende Nase 
  • Gefühl der Enge in der Lunge und den Atemwegen
  • gereizter Hals und gereizte Schleimhäute 
  • juckende Haut bis hin zu Rötungen sowie Pusteln und Quaddeln

Quellen: 

https://www.bencard.com/allergie-infos/allergie-was-ist-das/, Zugriff 09.08.2019

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