Schlafprobleme: 7 unbekannte Auslöser

Schwitzen

Im Schlaf sinkt die Kerntemperatur des Körpers um bis zu 1,5 Grad. Diese Wärmemenge wird über die Haut nach außen abgegeben. Das funktioniert aber nur, wenn die Umgebung auch Wärme aufnimmt. Dicke Decken oder warme Heizungsluft behindern die Temperaturregulierung - der Körper fängt an zu schwitzen. Nächtliche Hitzewallungen können außerdem auf Stress, hormonelle Schwankungen (z. B. die Wechseljahre), Infekte oder in seltenen Fällen auch auf Probleme mit dem Herzen oder auf Tumore zurückzuführen sein. Ein Arzt sollte immer dann aufgesucht werden, wenn Beschwerden wie Schmerzen, Fieber oder Gewichtsverlust hinzukommen.

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