Reizdarm

Schlägt Ihnen Stress mehr als gewöhnlich auf die Verdauung? Das könnte das Reizdarmsyndrom (RDS) sein. Die Symptome sind dabei so vielfältig wie die Leidenden: Übelkeit, Bauchschmerzen, Blähungen und sogar Durchfall oder Verstopfung sind bekannte Folgen. Welche Ursachen ein Reizdarm haben kann und wie man ihn therapiert, erfahren sie hier.

Frau mit Koffer sitzt bedrückt auf der Couch
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Bauchmassage
Bauchschmerzen
Probiotische Lebensmittel auf einem Tisch
Angst, Kummer und Stress können psychosomatische Erkrankungen wie Migräne, Tinnitus oder Gastritis begünstigen. Die Krankheit erhöht den Stress oft noch mehr. Wichtig ist dann der Ausbruch aus dieser Spirale, etwa mithilfe einer Gesprächstherapie
rote Äpfel
Anatomie-Grafik eines Darms
Traurige Frau auf der Couch

Keine Magen-Darm-Krankheit wird so häufig diagnostiziert wie das Reizdarmsyndrom (RDS). Etwa jeder sechste Deutsche hat mit den Symptomen eines Reizdarms zu kämpfen, so zum Beispiel mit Verstopfung, Übelkeit, Blähungen und Durchfall. Doch was tun bei Reizdarm? Welche Ursachen haben Darmerkrankungen wie ein Reizdarm? Wo findet man Hilfe und die richtige Therapie? Gibt es eine effektive Behandlung? Wie ernährt man sich richtig, um einen nervösen Darm zu beruhigen? Wirken Medikamente gegen das Reizdarmsyndrom? Das und mehr können Sie hier nachlesen.

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