Schlafstörungen verursachen Herzrhythmusstörungen

Aus der Serie: Guter Schlaf fürs Herz
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Schlafstörungen verursachen Herzrhythmusstörungen
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Der Blutdruck wird im Schlaf heruntergefahren, das Herz schlägt langsamer. Wenn wir häufig aufwachen, steigt unser Blutdruck immer wieder an - vor allem, wenn wir in den wachen Phasen aufstehen. Länger anhaltende Schlafstörungen können so Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen begünstigen. Guter Schlaf schützt davor! Er beugt auch Burn-out und Depressionen vor, weil im Schlaf ausgeschüttete Botenstoffe das Stresshormon Cortisol abbauen.