Schlafstörungen bei Kindern: Warum Sie ein Schmusetuch nicht verbieten sollten

Kind mit Kuscheltier
Ein Lieblingsschmusetuch oder- stofftier kann beim Einschlafen helfen und Schlafstörungen bei Kindern verhindern © Fotolia

Kinder brauchen sogenannte Übergangsobjekte. Ein Schmusetuch – manchmal auch als Schnuffeltuch oder Nuckeltuch bezeichnet – dient dem Baby zum Anschmiegen, Knuddeln und Wohlfühlen. Außerdem gibt es Sicherheit und beugt so Schlafstörungen bei Kindern vor.

Bis zum Schulalter sollte ein Kind sein Schmusetuch oder Stofftier überall mit hin nehmen dürfen. Es mit einem strikten Verbot zu entwöhnen, kann zu Ängsten, Schlafstörungen oder Nägelkauen führen. Ebenso ist es zwecklos, immer wieder über das Abgeben des Schmusetuchs zu reden. Denn wenn das Kind dazu nicht bereit ist, fühlt es sich nur unnötig gestresst. Meist lösen sich Kinder von ganz allein von Kuscheltieren und Co., wenn sie in die Schule kommen. In dem neuen, aufregenden Umfeld gibt es genug Ablenkung, die die Entwöhnung vereinfacht.

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