Schlafmangel verändert die Aktivität unserer Gene

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Eine britische Studie hat ergeben: Wenn man eine Woche lang nur knapp sechs Stunden pro Nacht schläft, verändert sich die Aktivität von über 700 Genen. Der Schlafmangel hat Auswirkungen auf den gesamten Körper, vor allem aber auf Konzentrations- und Reaktionsvermögen. Ein oder auch zwei zu kurze Nächte hingegen haben noch keinerlei Auswirkungen auf den Körper. Allerdings, so sagen die Forscher, fallen die ganz normalen Leistungstiefs in der Mittagszeit und am späten Nachmittag etwas stärker aus. Wer kann, sollte dann ein zehn- bis 20-minütiges Nickerchen halten.

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