Was Sie sich Ihren Arzt nicht zu fragen trauen

Scheidenpilz

Anders als häufig angenommen zählt Scheidenpilz nicht zu den Geschlechtskrankheiten: Scheidenpilz kann entstehen, wenn die Immunabwehr geschwächt ist. Auch die Einnahme von Antibiotika begünstigt die Krankheit. Der Pilz lässt sich durch unangenehmes Brennen oder Jucken sowie durch weißlich-krümeligen Ausfluss identifizieren. Scheidenpilz lässt sich behandeln, indem man eine Kombitherapie durch Salben und Zäpfchen verwendet, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Wenn der Pilz dadurch nicht verschwindet, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

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