Schlafprobleme: 7 unbekannte Auslöser

Sauerstoffmangel

Atemaussetzer im Schlaf, die sogenannte Schlaf-Apnoe, bemerken Betroffene meist selber nicht. Aber: Wer nachts ständig nach Luft schnappen muss, versetzt seinen Körper in Dauerstress. Der Sauerstoffmangel versetzt das Gehirn in Alarmbereitschaft, woraufhin die Nebennierenrinde das Stresshormon Cortisol ausschüttet. Der Schläfer gelangt kaum noch in Tiefschlafphasen. Die Folge: Am nächsten Morgen fühlt man sich entsprechend unausgeruht. Mit einem Apnoe-Screening, bei dem ein tragbares Gerät das nächtliche Atemverhalten misst, kann der HNO-Arzt eine zuverlässige Diagnose stellen.

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