Rosazea: Die Diagnose erfolgt anhand des typischen Aussehens

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Bei einer Rosazea stellt der Arzt die Diagnose in der Regel anhand der Symptome.

Couperose
Bei einer Rosazea entstehen sichtbare Blutgefäße, auch Couperose genannt© Fotolia

Das typische Aussehen mit dauerhaft geröteter Haut, Papeln, Pusteln, erweiterten Blutgefäßen (Couperose) und oftmals knollenartigen Wucherungen (Phymen) an Nase, Kinn, Wangen und Stirn sind eindeutig, sodass normalerweise eine Blickdiagnose bei der Rosazea ausreicht.

Um die Rosazea-Diagnose abzusichern, kann der Arzt eine Gewebeprobe (Biopsie) entnehmen. Diese dient in erster Linie dazu, ähnliche Hauterkrankungen wie Lupus erythematodes auszuschließen.

Da eine Rosazea auf das Auge übergehen kann, sind weitere Untersuchungen durch einen Augenarzt ratsam.

Behandlung
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