Robin Williams litt auch an Parkinson

Robin Williams hatte Parkinson
Nach Aussagen der Witwe von Robin Williams, war der Schauspieler zu seinem Todeszeitpunkt komplett nüchtern © Corbis

Seit dem Suizid von Robin Williams Anfang der Woche wurde immer wieder vermutet, dass ihn Alkoholsucht und Depressionen in den Tod getrieben haben könnten. Nun meldet sich seine Witwe zu Wort und erklärt, dass der Schauspieler und dreifache Vater unter der unheilbaren Nervenkrankheit Parkinson litt.

Susan Schneider ­– die Witwe von Robin Williams – wandte sich nun mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit. Demnach litt ihr Ehemann seit Längerem unter schweren Angstzuständen und Depressionen. Zudem befand sich Williams aber auch in einem frühen Stadium der Nervenkrankheit Parkinson. „Er war noch nicht bereit, öffentlich zuzugeben, dass er an Parkinson leidet“, sagte Schneider.

 

Williams war nicht betrunken

Robin Williams war in den vergangenen Jahren immer wieder wegen Alkohol- und Drogenproblemen in Behandlung. Eines der letzten Fotos vor seinem Tod zeigte ihn angeblich bei einer Selbsthilfegruppe der Anonymen Alkoholiker. Dennoch betonte seine Witwe nun, dass er zum Zeitpunkt seines Suizids nicht alkoholisiert gewesen sei, „Robin war nüchtern“.

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Hamburg, 15. August 2014

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