Gehirn trainieren: So bringen Sie Ihr Gedächtnis auf Trab

Redaktion PraxisVITA

Risiken kennen und vermeiden

Wissenschaftler wissen heute sehr genau, was unserem Gehirn schadet. Versuchen Sie, diese Faktoren konsequent auszuschalten. Zu viel Zucker und ein erhöhter Blutdruck sind versteckte Gefahren für unser Denkorgan. Denn bei Diabetikern reagieren die Zellen im Gehirn nicht mehr ausreichend auf das blutzuckerabbauende Hormon Insulin. Die Folge: Gefäße und Zellen werden angegriffen. Auch ein zu hoher Blutdruck richtet Schaden in den feinen Gefäßen an. Beide Erkrankungen müssen deshalb konsequent behandelt werden.

Übrigens: Einige Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien oder Depressionen können die Gehirnaktivität drosseln. Sie enthalten Wirkstoffe, die zu einem Mangel wichtiger Botenstoffe im Gehirn führen. Sprechen Sie Ihren Arzt auf diese Möglichkeit an, wenn Sie Gedächtnisprobleme feststellen.

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