Rheumamittel: 10 Tipps gegen Ihre Beschwerden

Redaktion PraxisVITA

Von Kortison über Krebs-Medikamente bis zur Operation: Hier erfahren Sie, welche Rheumamittel bei chronischer Gelenk-Entzündung Ihnen am besten helfen.

Meist beginnt es mit einem stechenden Schmerz im Knie, in den Fingern – oder im Rücken. Oder die Gelenke fühlen sich plötzlich heiß an, sind gerötet und stark angeschwollen. Die Diagnose: "rheumatoide Arthritis" – die häufigste Form von Rheuma. Doch welche Rheumamittel helfen und wie entsteht die Krankheit überhaupt? Experten schätzen, dass in Deutschland derzeit rund 800 000 Menschen unter dieser besonders schmerzhaften Erkrankung leiden.

 

Rheuma ist bis heute nicht heilbar

Was genau eine Arthritis auslöst – selbst Wissenschaftler sind sich darüber noch immer uneins. Doch der Ablauf ist immer gleich: Plötzlich spielt das Immunsystem verrückt, greift körpereigene Zellen an. Dadurch kommt es zu Entzündungs-Reaktionen. Was genau diese Fehlsteuerung auslöst – Rheuma-Forscher suchen weltweit nach Antworten. Erste Ergebnisse zeigen: Es gibt eine genetische Veranlagung für das Leiden. Und: Arthritis tritt häufig nach einem Infekt auf.

Rheumamittel
Die richtige Ernährung und Bewegung sind gute Rheumamittel, um Beschwerden zu lindern© iStock /Suze777

Früher Behandlungs-Beginn, regelmäßige Kontrollen und ausreichend Bewegung sind die drei Säulen der Rheuma-Behandlung und die besten Rheumamittel. Die schlechte Nachricht: Rheuma ist nicht heilbar.

 

Rheumamittel: Diese Tipps helfen

Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und erfahren Sie, mit welchen Therapien es möglich ist, das Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern und die Beschwerden zu lindern.

 

Was ist eigentlich Rheuma?

Das könnte Sie auch interessieren
Themen
Copyright 2018 praxisvita.de. All rights reserved.