Rheuma-Vorbeugung mit Radieschen und Kurkuma

Redaktion PraxisVITA
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Vorsichtsmaßnahmen zur Rheuma-Vorbeugung gibt es nicht. Sind Sie an einer rheumatoiden Arthritis erkrankt, können Sie aber ein paar Maßnahmen treffen, um die Behandlung der Erkrankung zu unterstützen:

  • Wählen Sie Nahrungsmittel mit entzündungshemmenden Substanzen, z.B. Fischöl, Soja-, Weizen- oder Rapsöl, Nachtkerzenöl oder Samen der schwarzen Johannisbeere.
  • Meiden Sie Fleisch und fettreiche Milchprodukte.
  • Achten Sie auf normales Körpergewicht, um Ihre Fuß- und Kniegelenke zu schonen.
  • Verzichten Sie möglichst auf Rauchen. Ihr Arzt kann Sie dabei unterstützen.
Rheuma vorbeugen mit schwarzer Johannisbeere
Wählen Sie Nahrungsmittel mit entzündungshemmenden Substanzen, z.B. Samen der schwarzen Johannisbeere, zur Rheuma-Vorbeugung© alamy
 

Rheuma-Vorbeugung für Frauen

Bier hält für Frauen viel Gutes parat. Zumindest, wenn sie den Gerstensaft in Maßen genießen: Zwei Gläser pro Woche sind ideal. Die Inhaltsstoffe des Bieres sorgen nämlich dafür, dass sich der Östrogenspiegel erhöht. Bei Männern führt das zum bekannten Bierbauch. Bei Frauen aber verringert sich dadurch das Risiko für rheumatoide Arthritis und trägt so zur Rheuma-Vorbeugung bei.

 

Rheuma-Vorbeugung mit Mitteln aus der Natur

  • Scharfmacher: Die Senföle aus Radieschen wirken antibakteriell und verdauungsfördernd. Außerdem helfen sie, Infektionen vorzubeugen und Entzündungen zu hemmen. Sogar zur Rheuma-Vorbeugung und zur Linderung von Arthrose sind die Scharfmacher gut.
  • Meereskraft: Die Grünlippmuschel enthält mehr als 30 gesunde Fettsäuren, die Gelenkentzündungen wie Gicht und Rheuma vorbeugen. Ihre Eiweiße wirken zudem wie natürliche Gelenkschmiere. Mittel mit dem Muschel-Wirkstoff Lyprinol sind in Apotheken erhältlich.
  • Goldenes Gewürz: Seit Jahrtausenden wird Kurkuma nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilmittel angewendet. Die gelbe Wurzel wirkt lindernd bei chronisch entzündlichen Prozessen, deshalb empfiehlt die WHO Kurkuma zum Beispiel bei Rheuma-Vorbeugung. In neuen Kapseln ist der flüssige Extrakt leicht vom Körper aufzunehmen (curcumin-loges).
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