Reizdarmsyndrom: Endlich wieder Ruhe im Bauch

Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall oder Verstopfung – ein Reizdarmsyndrom kann ein normales Leben nahezu unmöglich machen. Gehen Sie jetzt mit einem Tagebuch, einer Wärmflasche und Yoga-Übungen gegen die lästigen Darmbeschwerden vor.

Sie bestimmen den ganzen Alltag, und das bei etwa 15 Prozent aller Deutschen. Das Reizdarmsyndrom ist zwar nicht lebensbedrohlich, wird von den meisten Betroffenen aber sogar als schlimmer empfunden als Migräne oder Asthma. Häufig gehen Menschen mit Reizdarmsyndrom dann kaum noch aus dem Haus und unternehmen auch keine Reisen und Ausflüge mehr.


Frau auf Sofa mit Bauchweh und Kopfweh
© Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe
 

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Bauchhirn schuld an Reizdarmsyndrom


Ärzte vermuten, dass unser „Bauchhirn“ für die Symptome des Reizdarmsyndroms verantwortlich ist. Es reguliert die Bewegungen des Darms und steuert Verdauungsvorgänge. Wenn das Bauchhirn nicht mehr ausreichend Hormone herstellt, kann das zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit des Darms und damit zu einer übermäßigen Anspannung der Magen-Darm-Muskulatur kommen.

 

Den Reizdarm bändigen

Um Schmerzen bei einem Reizdarmsyndrom zu lindern, helfen jedoch häufig schon einfache Mittel. Welche das sind, erfahren Sie jetzt in der Praxisvita-Bildergalerie "Reizdarmsyndrom: Endlich wieder Ruhe im Bauch".

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