Reizblase: So hilft die Homöopathie

Globulis
Mit Homöopathie können mögliche Reizblasen-Auslöser behandelt werden © Fotolia

Sie bereitet selten Schmerzen und ist nicht gefährlich. Und dennoch kann eine Reizblase quälend sein. Betroffene leiden unter stark ausgeprägtem Harndrang – selbst wenn die Blase kaum gefüllt ist. Auslöser sind häufig Entzündungen, aber auch Überanstrengung und Stress. Praxisvita zeigt die besten homöopathischen Helfer auf.

 

Infekte der Blase und Harnwege

Ihr ohnehin häufiger Harndrang verschlimmert sich bei nasskaltem Wetter. Selbst nachts treibt es Sie zur Toilette, sodass Sie auch mit Schlafstörungen zu kämpfen haben. In diesem Fall nehmen Sie Pulsatilla pratensis D 12. Dosierung: zweimal täglich fünf Kügelchen.

 

Blasen-Schwäche

Sie verlieren häufig Urin beim Husten oder Niesen und Ihr Harndrang verstärkt sich bei Kälte. Dann hilft Sepia D12. Dosierung: zweimal täglich fünf Globuli.

 

Nach einer Operation

Obwohl Ihre Blase nicht voll ist, müssen Sie immer sehr plötzlich zur Toilette und haben sogar Angst, es nicht mehr rechtzeitig zu schaffen. Das Wasserlassen bringt trotzdem keine Erleichterung. In dem Fall haben Sie zwei Möglichkeiten: Greifen Sie zu Equisetum D 6. Dosierung: dreimal täglich fünf Kügelchen. Stattdessen hilft aber auch Petroselinum D 6. Dosierung: dreimal täglich fünf Globuli.

 

Seelische Überforderung

Sie leiden in Phasen großer Hektik und Anspannung unter häufigem Harndrang. Zudem ist Ihre Stimmung wechselhaft. Nehmen Sie dann Argentum nitricum D 12. Dosierung: zweimal täglich fünf Globuli. Auch hier gibt es eine wirksame Alternative: Causticum D 12. Dosierung: zweimal täglich fünf Globuli.

 

Reizung der Blasen-Schleimhaut

Sie leiden nahezu pausenlos unter Harndrang und haben ein Gefühl, als ob Urin in der Harnröhre bleibt. Hilfreich ist dann das Mittel Thuja D 12. Dosierung: zweimal täglich fünf Kügelchen.

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