Radfahren beugt Herzinsuffizienz vor

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Sport kann die Leistungsfähigkeit um bis zu 25 Prozent steigern, wie Studien zeigen. Erkrankte, die ein halbes Jahr lang täglich 30 Minuten Rad fuhren, hatten eine sechsmal höhere Zellaktivität als Sportmuffel. Auch die Gefäßwände strafften und dehnten sich besser. Aktiv werden sollten Sie, wenn Ihnen bereits geringe Anstrengung wie Treppensteigen über eine Etage Probleme bereitet. Nur, wer in Ruhelage schon Beschwerden wie Atemnot, oder Herzrasen hat, sollte seinen Zustand zuerst vom Arzt überprüfen lassen, bevor er mit dem Training beginnt.

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